Ernst und Friedrich Georg Jünger-Gesellschaft e.V. | Die Gesellschaft
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Die Gesellschaft

Unsere Gesellschaft wurde 1998 als Freundeskreis der Brüder Ernst und Friedrich Jünger e.V. gegründet. Sie widmet sich der Förderung und wissenschaftlichen Erforschung des literarischen Werkes der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger. Sitz der Gesellschaft ist Wilflingen, Landkreis Biberach an der Riß, letzter Wohnort Ernst Jüngers.
Die Gesellschaft veranstaltet jährlich ein Symposium und besorgt die Inhalte des Jahrbuches „Jünger-Debatten“, das im Vittorio Klostermann Verlag, Frankfurt am Main, erscheint. Das Jahrbuch enthält ausgewählte Vorträge aus den Symposien, Erstdrucke, Buchbesprechungen, bibliographische Hinweise und vieles mehr.

Vereinsvorsitzende sind Dr. Alexander Pschera (erster Vorstand), Thomas Bantle (zweiter Vorstand) und Norbert Neuburger (Schatzmeister).
Dem wissenschaftlichen Beirat gehören an: Prof. Dr. Detlev Schöttker (Berlin), Prof. Dr. Helmut Kiesel (Heidelberg), Prof. Dr. Julien Hervier (Paris).

 

Der Vorstand

Dr. Alexander Pschera, erster Vorstand; verheiratet, 3 Kinder; Autor und Unternehmensberater, E-Mail

 


Thomas Bantle, zweiter Vorstand; verheiratet, drei Kinder; Verlagskaufmann, nach Stationen in Koblenz und Bonn seit 1999 in Hamburg Geschäftsführer mehrerer zur Tamm Media GmbH gehörenden Verlage, Oberstleutnant d. Res., E-Mail

 


Norbert Neuburger, Schatzmeister; verheiratet, 3 Kinder, Bankfachwirt, Privat-Kundenbetreuer der Volksbank-Raiffeisenbank Riedlingen eG, Schatzmeister seit 2016, E-Mail

 

Hans-Peter Oberle, Sekretariat; verheiratet, 2 Kinder, Berufssoldat a.D., zuletzt NATO JFC Command Brunssum/NL, 7 Auslandseinsätze, seit 12/2011 im Ruhestand, aktiv in der Einsatzreserve, E-Mail

 

Der wissenschaftliche Beirat


Prof. Dr. Detlev Schöttker, geb. 1954, ist Professor für Neuere deutsche Literatur. Er leitet das DFG-Projekt „Korrespondenz und Nachleben. Ernst Jüngers Briefarchiv“ am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin und lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin Literatur- und Mediengeschichte. Er hat Bücher und zahlreiche Aufsätze zur Literatur  des 20. Jahrhunderts sowie zur Literatur- Kultur- und Mediengeschichte verfasst. Zu Ernst Jünger veröffentlichte er u.a. den Band „Im Haus der Briefe. Autoren schreiben Ernst Jünger“ (Göttingen: Wallstein 2010), eine kommentierte Neuausgabe der „Atlantischen Fahrt“ ( Stuttgart: Klett-Cotta 2013) sowie Adnoten zu den Taschenbuch-Ausgaben der Werke Jüngers bei Klett-Cotta (mehrere  Bände  seit 2014).


Prof. Dr. Helmut Kiesel, Dr. phil., Jahrgang 1947, studierte in Tübingen Germanistik und Geschichte, habilitierte sich 1984 mit einer Arbeit über Alfred Döblins Exil- und Spätwerk und war von 1990 bis 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturgeschichte (Schwerpunkt 20. Jahrhundert) an der Universität Heidelberg. Er ist Verfasser einer „Geschichte der literarischen Moderne“ (München 2004: Beck) und einer Biographie Ernst Jüngers (München 2007: Siedler) sowie Herausgeber von Ernst Jüngers Kriegsbüchern. Eine umfangreiche „Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1918-1933“ erscheint im Mai 2017 (München: Beck).


Prof. Dr. Julien Hervier, Paris, Professor für Komparatistik sowie Übersetzer und Herausgeber vieler Werke Ernst Jüngers ins Französische. Unter anderem ist er der Herausgeber der Pléiade-Bände.